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So lautet der Name der Homepage von groundservice international (GSI). Am Airport Niederrhein
haben wir ein Interview mit Frau Drawer geführt. Sie ist Traffic Managerin am
Flughafen und hat viel zu tun.
Bevor der Flughafen in Weeze eröffnet
wurde, war dort ein Britischer Militärflughafen. Jetzt existiert dort der neue
Flughafen.
Die Mutterfirma Globeground
verfügt über eine Internetseite, auf der man sich informieren kann:
www.Globeground-berlin.com Im Moment arbeiten am
Airport Niederrhein 88 GSI-Mitarbeiter und 15 weitere sollen in naher Zukunft
eingestellt werden.Die Arbeitnehmer arbeiten montags bis sonntags im
Schichtsystem von 4.15 Uhr bis 24.00 Uhr. Körperliche Arbeiten (z.B.
Gepäck verladen) zählen eher zu den Männerarbeiten, da
am Tag bis zu 6,4 Tonnen pro
Mitarbeiter bewegt werden müssen. Wer noch keine Ausbildung
hat, kann sich bei der Mutterfirma in Berlin bewerben, da in Weeze nicht
ausgebildet wird. Den praktischen Anteil der dualen Ausbildung kann der Bewerber
dann in Weeze absolvieren. Wir haben auch nach dem Betriebsklima gefragt. Dieses ist laut Frau Drawer gut, da die Schichten gut gemischt sind, was Geschlechter- und Altersverteilung betrifft. Teamarbeit ist sehr wichtig, weil die Flugzeuge immer pünktlich starten müssen. Jede Minute Verspätung kostet mehreren hundert Euro. |