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www.gs-inter.com 

So lautet der Name der Homepage von groundservice international (GSI).

Am Airport Niederrhein haben wir ein Interview mit Frau Drawer geführt. Sie ist Traffic Managerin am Flughafen und hat viel zu tun.
Trotzdem hat sie sich für uns viel Zeit genommen, was uns sehr gefreut hat. Die folgenden Informationen haben wir den Antworten von Frau Drawer entnommen.

 
das Interview führte Martina 

 

                               
die anderen notierten fleißig die interessanten Infos                                    Frau Drawer war schwer gefragt...

 

Bevor der Flughafen in Weeze eröffnet wurde, war dort ein Britischer Militärflughafen. Jetzt existiert dort der neue Flughafen.
Er ist sehr modern und sauber.


Die Mutterfirma Globeground verfügt über eine Internetseite, auf der man sich informieren kann:  www.Globeground-berlin.com
Der Hauptsitz ist in Berlin. Ein neuer Standort ist neben Weeze in Düsseldorf oder Frankfurt geplant.

Im Moment arbeiten am Airport Niederrhein 88 GSI-Mitarbeiter und 15 weitere sollen in naher Zukunft eingestellt werden.Die Arbeitnehmer arbeiten montags bis sonntags im Schichtsystem von 4.15 Uhr bis 24.00 Uhr.
Laut Frau Drawer arbeiten  45 % Frauen und 55 % Männer bei GSI, bald wird das Verhältnis ausgeglichen sein.

Körperliche Arbeiten (z.B. Gepäck verladen) zählen eher zu den Männerarbeiten, da  am Tag  bis zu 6,4 Tonnen pro Mitarbeiter bewegt werden müssen.
Im Service und in der Küche sind mehr Frauen beschäftigt. Aber das heißt nicht, dass in der Firma keine Frauen und Männer jeweils im anderen Bereich arbeiten können.
Um bei GSI in Weeze arbeiten zu können, gelten folgende Voraussetzungen:
- mittlere Reife (weil entsprechende Englischkenntnisse sehr wichtig sind; Schulungen und Lehrgänge finden in englischer Sprache statt).
- eine abgeschlossene Berufsausbildung (auch handwerkliche Berufe, es werden häufig „Quereinsteiger“ eingestellt).
Anstellungen in Voll- und Teilzeit sind möglich.

Wer noch keine Ausbildung hat, kann sich bei der Mutterfirma in Berlin bewerben, da in Weeze nicht ausgebildet wird. Den praktischen Anteil der dualen Ausbildung kann der Bewerber dann in Weeze absolvieren.
Es gibt an diesem Flughafen viele verschiedene Berufsbereiche.

Wir haben auch nach dem Betriebsklima gefragt. Dieses ist laut Frau Drawer gut, da die Schichten gut gemischt sind, was Geschlechter- und Altersverteilung betrifft.

Teamarbeit ist sehr wichtig, weil die Flugzeuge immer pünktlich starten müssen. Jede Minute Verspätung kostet mehreren hundert Euro.